Die sichere Basis für Ihre Weiterverarbeitung

Als zertifiziertes Mitglied des Responsible Jewellery Council sind wir inzwischen auch den nächsten Schritt gegangen: das Chain of Custody (CoC) Zertifikat des RJC.

Agosi wurde nach dem RJC Chain of Custody Standard zertifiziert. Für die darin aufgeführten Produkte weist Agosi die Einhaltung der Anforderungen des RJC Chain of Custody Standards nach und prüft Beschaffungs- und Sorgfaltsprozesse nach den Anforderungen des RJC Chain of Custody Standard für recycelte Materialen.

Ihr Kontakt:
LBMA/RJC Compliance Manager
Stefan Zorn
Leiter QM & Labore
Telefon: +49 (0) 7231 960-214
stefan.zorn@agosi.de

oder direkt und anonym bei Agosi oder bei Umicore

Internationale Standards

Die Nachfrage nach nachvollziehbaren Lieferketten- und Sorgfaltsprozessen nimmt in der Edelmetallbranche sowie in weiteren Industriezweigen zu, so auch in der Elektronik, Computertechnik und bei Investmentprodukten. Der Kunde fordert Klarheit über Herkunft und Verarbeitung. Die von Agosi umgesetzten Sorgfaltsprozesse orientieren sich unter anderem an international anerkannten Rahmenwerken wie:

OECD Leitlinie / Gold Guidance

RBA (Responsible Business Alliance, bisher: EICC, Electronic Citizenship Coalition zur industriellen Anwendungen von Edelmetallen)
+ RMI (Responsible Minerals Initiative, bisher: CFSI (Conflict-Free Sourcing Initiative)
⇒ Agosi Richtlinie für die Due Diligence in der Lieferkette für Edelmetalle

LBMA / Programme „Responsible Gold Guidance“ + „Responsible Silver Guidance“
(Agosi ist akkreditierter Good Delivery Refiner der London Bullion Market Association)
⇒ LBMA Audit Report


Für RJC‑CoC‑zertifizierte Produkte stellt Agosi den Nachweis einer geprüften Chain of Custody gemäß RJC‑Standard bereit; jede Lieferung wird durch ein CoC Transfer Document begleitet. Die Aussage ‚konfliktfrei‘ bezieht sich ausschließlich auf CoC‑Produkte im Zertifikats‑Scope.